Markus. Ein Reisebericht (13.7.20)

Montag, 13. Juli

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Tagebuch: Mk 12, 1
Jesus begann zu ihnen in Gleichnissen zu reden: Ein Mann legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land.

Ein Impuls
Jesus trifft auf die Pharisäer. Sie haben schon im Hintergrund agitiert und suchen eine Gelegenheit, Jesus eine Falle zu stellen. Markus deutet in seinem Tagebuch dies öfters an. Und Jesus? wählt den indirekten Weg, spricht zu ihnen in Gleichnissen. Die fangen oft harmlos an, so wie dieses hier: Da legt jemand einen Weinberg an mit allem, was nötig ist. Die Winzer können gleich los legen bei diesem vorbildlichen Weinberg. „Überdies hast du all das zu seiner Zeit vollkommen gemacht“ heißt es am Ende des großen Gedichtes über die Zeit bei Kohelet. Auf den Weinbergsbesitzer trifft das zu.

Für hier und jetzt
Kein Perfektionismus, sondern eine Sache heute ruhig und umsichtig tun.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

13-7-2020

 

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