Markus. Ein Reisebericht (10.7.20)

Freitag, 10. Juli

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Tagebuch: Mk 11, 31-32
Da überlegten sie und sagten zueinander: Wenn wir antworten: Vom Himmel, so wird er sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt? Sollen wir also antworten: Von den Menschen? Sie fürchteten sich aber vor den Leuten; denn alle hielten Johannes wirklich für einen Propheten.

Ein Impuls
Ertappt. Mit spitzer Feder schreibt es Markus auf: Vom Himmel darf die Taufe des Johannes nicht stammen, denn sonst hätten sie sich bekehren müssen. Von den Menschen können sie auch nicht sagen, weil das Volk es besser weiß. Ihr Handeln gegen den Täufer hat sie in eine Sackgasse geführt. Sie haben ihre eigene Taktik gefahren. Gottes Freiheit steht dagegen. Das wird sehr deutlich. Wie schwer es fällt, zu den eigenen Taten zu stehen.

Für hier und jetzt
Noch einmal das Gebet der liebenden Aufmerksamkeit als Hilfe zur Ausrichtung auf Gott: Den Tag in Gedanken durchgehen, Gott zu danken für das Gute, um Vergebung bitten, wo man gefehlt hat, und um Kraft bitten für das, was unvollendet blieb.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

10-7-2020

 

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