Leben Üben (27.4.20)

Montag, 27. April

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Matthäus-Evangelium, 28, 16-20
Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder, einige aber hatten Zweifel. Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Vollmacht gegeben im Himmel und auf der Erde.  Darum geht und macht alle Völker zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.

Leben: ist dazwischen. Ein Impuls
Sie sehen Jesus. Das ist der Moment der Erkenntnis. Vor ihnen steht Jesus. Doch die Reaktion ist auffällig: Es ist nicht so klar, wie es scheinen mag: Einige fallen vor ihm nieder, andere zweifeln. Soll ich glauben oder eher doch nicht? Kann das wirklich sein? Leben findet sich irgendwie „dazwischen“, zwischen Zweifel und Glauben, zwischen alt und neu, zwischen Bangen und Hoffen. Es ist der Moment, wo etwas Neues zum Vorschein kommt, wie ein Schössling, der die Erde durchbricht. Leben ist dazwischen – auch heute.

Der Weg in die Gegenwart
Blicke auf deine Gegenwart: Was ist jetzt dran? Was hat sich dir gezeigt? Bei dem Gedanken oder Wort, das dich angesprochen hat, verweile, und spüre seiner Bedeutung für dich nach.

Matthäus

 

 

 

 

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