Leben Üben (25.4.20)

Samstag, 25. April

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Matthäus-Evangelium, 28, 11-15
Noch während die Frauen unterwegs waren, siehe, da kamen einige von den Wächtern in die Stadt und berichteten den Hohepriestern alles, was geschehen war. Diese fassten gemeinsam mit den Ältesten den Beschluss, die Soldaten zu bestechen. Sie gaben ihnen viel Geld und sagten: Erzählt den Leuten: Seine Jünger sind bei Nacht gekommen und haben ihn gestohlen, während wir schliefen. Falls der Statthalter davon hört, werden wir ihn beschwichtigen und dafür sorgen, dass ihr nichts zu befürchten habt. Die Soldaten nahmen das Geld und machten alles so, wie man es ihnen gesagt hatte. Und dieses Gerücht verbreitete sich bei den Juden bis heute.

Leben: gerät in Verdacht. Ein Impuls
Zweifel gab es innerhalb der Jüngerschaft und erst recht von außen. Der Bericht über die Bestechung ist ein Echo davon. Die historische Zuverlässigkeit sei dahingestellt. Doch wie leicht gerät etwas in Verdacht. Der Grat zwischen angemessener Skepsis und Verdächtigung ist schmal. Aber Leben braucht Vertrauen.

Der Weg in die Gegenwart
Blicke auf deine Gegenwart: Was ist jetzt dran? Was hat sich dir gezeigt? Bei dem Gedanken oder Wort, das dich angesprochen hat, verweile, und spüre seiner Bedeutung für dich nach.

Matthäus

 

 

 

 

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