Sehnsuchtsorte – 6.7.2019

Meer

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Der Text: Ps 139, 7-12
Wohin kann ich gehen vor deinem Geist, wohin vor deinem Angesicht fliehen?
Wenn ich hinaufstiege zum Himmel – dort bist du; wenn ich mich lagerte in der Unterwelt – siehe, da bist du.
Nähme ich die Flügel des Morgenrots, ließe ich mich nieder am Ende des Meeres,
auch dort würde deine Hand mich leiten und deine Rechte mich ergreifen.
Würde ich sagen: Finsternis soll mich verschlingen und das Licht um mich soll Nacht sein!
Auch die Finsternis ist nicht finster vor dir, die Nacht leuchtet wie der Tag, wie das Licht wird die Finsternis.

Der Impuls
Nicht einmal das Meer ist größer als Gott. Egal, wo du bist, Gott geht mit, ergreift deine Hand, geht und tanzt mit dir. „Nähme ich die Flügel des Morgenrots, ließe ich mich nieder am Ende des Meeres, auch dort würde deine Hand mich leiten und deine Rechte mich ergreifen.“

Der Weg in die Gegenwart
Was sich dir heute gezeigt hat: verweile dabei.

 

 

 

 

 

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