alltäglich – 29.6.2019

Freizeit

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Der Text: Lk 15, 22-24
Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt einen Ring an seine Hand und gebt ihm Sandalen an die Füße! Bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn dieser, mein Sohn, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein Fest zu feiern.

Der Impuls:
Auch das Feiern gehört dazu, manchmal auch mitten im Alltag, wenn es sich eben ergibt, so wie im bekannten Gleichnis. Es gibt Anlässe, da muss man einfach feiern. Bei der Feier triffst du vertraute und liebe Menschen und kannst manchmal auch neue kennenlernen. Ja, mitunter trifft man auch auf jemanden, dem man eher aus dem Weg gehen möchte. So ist das manchmal, dann geht man sich eben aus dem Weg, um feiern zu können. Mit Menschen gelingt das besser als mit anderen ungewünschten Gästen: Immer online sein zum Beispiel, kann vom Feiern abhalten, oder auch die vermeintlichen Zwänge des Alltags. Aber warum eigentlich? Nimm dir frei, wenn du frei hast. Das kann deine Weise sein, „ein Fest zu feiern.“

Der Weg in die Gegenwart
Verweilen bei dem, was sich dir gezeigt hat.

 

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