alltäglich – 19.6.2019

Kochen

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Der Text: Gen 18, 6-8
Da lief Abraham eiligst ins Zelt zu Sara und rief: Schnell drei Sea feines Mehl! Knete es und backe Brotfladen! Er lief weiter zum Vieh, nahm ein zartes, prächtiges Kalb und übergab es dem Knecht, der es schnell zubereitete. Dann nahm Abraham Butter, Milch und das Kalb, das er hatte zubereiten lassen, und setzte es ihnen vor.

Der Impuls:
Es kommt jemand unerwartet zu Besuch. Alltäglich im Sinne von „das passiert jeden Tag“ ist das weder damals noch heute. Der Besuch bricht sozusagen in den Alltag ein. Also: Willkommen – und lasst uns etwas kochen! Vielleicht muss man ein wenig improvisieren mit dem, was gerade da ist. Kühlschränke und Lieferservice gab es ja nicht. Aber das braucht es auch nicht unbedingt. Ich finde es reizvoll, mit dem, was eben gerade da ist, eine Mahlzeit für die unerwarteten und willkommenen Gäste zu bereiten. Dann wird geteilt ,was da ist, Essen, Leben, Alltag und Kreativität. Vielleicht geht es ja: Du kannst heute auf das Einkaufen verzichten und mit dem, was da ist, eine Mahlzeit zaubern, für deine Familie, für dich – oder für einen unerwarteten Besuch.

Der Weg in die Gegenwart
Verweilen bei dem, was sich dir gezeigt hat.

 

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