alltäglich – 12.6.2019

Wohnen

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Der Text: 2 Chr 2, 6-8
Schick mir nun einen fähigen Mann, der Arbeiten in Gold, Silber, Bronze, Eisen, rotem Purpur, Karmesin und blauem Purpur ausführen kann und sich aufs Gravieren versteht! Er soll mit den Künstlern zusammenarbeiten, die bei mir in Juda und Jerusalem sind und die mein Vater David bestellt hat. Liefere mir auch Zedern, Nadelbäume und Algummimholz vom Libanon! Denn ich weiß, dass deine Leute die Bäume des Libanon zu fällen verstehen. Meine Leute sollen deinen Leuten dabei helfen. Sie sollen eine Menge Holz herrichten; denn das Haus, das ich bauen will, soll groß und wunderbar werden.

Der Impuls:
Ein Haus ist stabiler als ein Zelt und bietet mehr Schutz. Freilich verlangt es auch einiges an Mitteln, um es zu bauen, auch wenn nicht jeder so groß baut wie der Bauherr im Text. Da ging es aber auch um den Tempel, den Salomo bauen und einrichten will. Doch nicht nur für den Tempel ist es bedeutsam, was in eine Wohnung oder ein Haus kommt, denn schließlich verbringt man seinen Alltag damit. Dabei geht es nicht nur um „schöner Wohnen“. Manches Stück im Haus hat eine eigene Geschichte und erzählt die Geschichte des Besitzers und der Besitzerin. Vielleicht ist heute die Gelegenheit, einmal ein solches besonderes Stück, mit dem du wohnst, hervorzuholen und sich seine Geschichte erzählen zu lassen.

Der Weg in die Gegenwart
Verweilen bei dem, was sich dir gezeigt hat.

 

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