Begegnungen – 18.2.2019

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Der Text Num 22, 28-31a
Es folgt der vorletzte Teil der  Dreierbeziehung von Bileam, dem Seher, der auf Abwege gerät, der Eselin des Bileam, die sich als sehr weitsichtig erweist, und Gott.

Da öffnete der HERR der Eselin den Mund und die Eselin sagte zu Bileam: Was habe ich dir getan, dass du mich jetzt schon zum dritten Mal schlägst? Bileam erwiderte der Eselin: Weil du mich verhöhnst. Hätte ich ein Schwert dabei, dann hätte ich dich jetzt schon umgebracht. Die Eselin antwortete Bileam: Bin ich nicht deine Eselin, auf der du seit eh und je bis heute geritten bist? War es etwa je meine Gewohnheit, mich so zu benehmen? Da sagte er: Nein. Nun öffnete der HERR dem Bileam die Augen und er sah den Engel des HERRN auf dem Weg stehen, mit dem gezückten Schwert in der Hand.

Der Impuls
Ein klares Wort tut manchmal Not. Die Eselin kann ihren Unmut äußern. Da frisst sich der Ärger nicht weiter nach innen, sondern kommt raus. Ähnlich ist es für Bileam, den sein Zorn und seine Wut fast ganz wegtragen. Ein handfester Streit. Manchmal ist es nötig zu streiten und auch klare Worte zu finden. Dann kann sogar die Gefahr besser in den Blick kommen. Und man findet wieder zusammen. So wie die Eselin und Bileam.

Der Weg in die Gegenwart
Betrachte die Dinge von verschiedenen Seiten.

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