Begegnungen – 9.2.2019

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Der Text Lk 2, 36-38
Damals lebte auch Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Penuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten.

Der Impuls
Hannas Begegnung mit dem Kind hat Folgen. Der Impuls geht weiter und „sie spricht über das Kind mit allen, die auf die Erlösung Jerusalems warten.“ Die Prophetin erkennt das Gotteskind und sie sieht die Menschen, die nach ihm Ausschau halten. Was Hanna begegnet ist, das teilt sie, das trägt sie weiter. Es gibt Begegnungen, die tragen einen weiter, die haben Sprungkraft in sich. Vielleicht erinnerst du dich an eine solche Begegnung und an das Gefühl, das damit verbunden war.

Der Weg in die Gegenwart
In der Begegnung mit der Welt Gott erkennen und in der Begegnung mit Gott die Welt. Heute einmal besonders auf die kleinen Dingen achten, als Übung für die Achtsamkeit.

 

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