Petrus – Leidenschaft für Himmel und Erde. 3.7.2018

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Der Text: Joh 21, 1-11
Danach offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal. Es war am See von Tiberias und er offenbarte sich in folgender Weise. 2Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus (Zwilling), Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen 3Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts. 4Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. 5Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. 6Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es. 7Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See. 8Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot – sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen – und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her. 9Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot. 10Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt. 11Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht.

Der Impuls
Als Petrus hört, es ist der Herr, springt er in den See. Es gab Hinweise, dass der Unbekannte Jesus ist: Der Fischzug wider Erwarten etwa. Er braucht jemand, der es ihm deutet, der hinweist. Vielleicht magst du für die Menschen, die dir Hinweisgeber sind, danken.

Der Weg in die Gegenwart
Ps 126, 1 Da waren wir wie Träumende.

2 Comments

  1. Ein sehr guter Impuls.

    Danken, wie wichtig für beide Seelen, für die gebende, sowie die empfangende.
    So schreibt es auch Papst Franziskus in „Amoris Laetitia“(Kap.133), dass in der Familie 3 Worte notwendig seien, nämlich: „darf ich“, „danke“ und „entschuldige“ (ich würde letzteres ‚ vergib mir bitte‘ nennen)

    Dank ist wirklich sehr wichtig. Und das schlimmste, was jemand machen kann, der Dank erhält, ist zu sagen, “ nicht der Rede Wert“ o.Ä. . Als ob alles nichts Wert sei.

    Ich möchte gerade hier und jetzt danken, für die Impulse, die täglichen Hinweisgeber. Und dafür, dass der Blog weitergeht, trotz Exerzitien und Urlaub. Das bedeutet sehr viel Vorarbeit. DANKE !
    Aber auch danke allen anderen Menschen, in denen uns tgl. Gott begegnet, mit all ihren Hinweisen und Beistand.

    Gefällt 1 Person

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