Petrus – Leidenschaft für Himmel und Erde. 19.6.2018

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Der Text: Mt 17, 24-27
Als Jesus und die Jünger nach Kafarnaum kamen, gingen die Männer, die die Tempelsteuer einzogen, zu Petrus und fragten: Zahlt euer Meister die Doppeldrachme nicht? 25Er antwortete: Doch! Als er dann ins Haus hineinging, kam ihm Jesus mit der Frage zuvor: Was meinst du, Simon, von wem erheben die Könige dieser Welt Zölle und Steuern? Von ihren eigenen Söhnen oder von den anderen Leuten? 26Als Petrus antwortete: Von den anderen!, sagte Jesus zu ihm: Also sind die Söhne frei. 27Damit wir aber bei niemand Anstoß erregen, geh an den See und wirf die Angel aus; den ersten Fisch, den du heraufholst, nimm, öffne ihm das Maul und du wirst ein Vierdrachmenstück finden. Das gib den Männern als Steuer für mich und für dich.

Der Impuls
Zwischen all den Fallen von Erwartungen und Loyalitäten fallt die Freiheit Jesu auf: Die Tempelsteuer ist nicht wirklich wichtig. Ein Streit darüber aber auch nicht. Also wird sie – auf wundersame Weise – bezahlt. Über wieviel wirklich nicht so wichtiges machen wir uns eigentlich Gedanken?

Der Weg in die Gegenwart
Psalm 4,2: Du hast mir Raum geschaffen, als mir angst war.

1 Comment

  1. Top, was für ein Impuls, was für eine Passage….wie viele Fische müssen wir immer wieder fangen um dessen Maul aufzumachen und dort unseren Beitrag zu legen….“über ihre Kräfte spendeten, ganz von sich aus…“

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