Petrus – Leidenschaft für Himmel und Erde. 17.6.2018

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Der Text: Mt 17, 1-8
Sechs Tage danach nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. 2Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht. 3Da erschienen plötzlich vor ihren Augen Mose und Elija und redeten mit Jesus. 4Und Petrus sagte zu ihm: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. 5Noch während er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören.6Als die Jünger das hörten, bekamen sie große Angst und warfen sich mit dem Gesicht zu Boden. 7Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf, habt keine Angst! 8Und als sie aufblickten, sahen sie nur noch Jesus.

Der Impuls
Petrus ist sprachlos. Er hat eine Idee, nicht wirklich ausgegoren. Aber irgendetwas muss doch geschehen. – Wenn -, diese Einschränkung macht er noch: „Wenn du willst“. Petrus legt es in Jesu Hände.
Deine Ideen, deine Bitten, deine Sehnen, du kannst es wie Petrus Jesus anvertrauen, so unausgegoren es dir erscheinen mag. Anvertrauen mit dem Satz: „Wenn du es willst“

Der Weg in die Gegenwart
Psalm 103, 2: Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.

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