Petrus – Leidenschaft für Himmel und Erde. 16.6.2018

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Der Text: Mt 17, 1-8
Sechs Tage danach nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. 2Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht. 3Da erschienen plötzlich vor ihren Augen Mose und Elija und redeten mit Jesus. 4Und Petrus sagte zu ihm: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. 5Noch während er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören.6Als die Jünger das hörten, bekamen sie große Angst und warfen sich mit dem Gesicht zu Boden. 7Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf, habt keine Angst! 8Und als sie aufblickten, sahen sie nur noch Jesus.

Der Impuls
Die Verklärung, die können die Jünger nicht machen. Das ist Geschenk, überraschend, verwirrend. Auch Petrus kann das nicht herstellen, dass Jesus sich zeigt als Gottes Sohn. Im Gebet ist das ähnlich: Du kannst Gott nicht machen. Aber betend kannst du sozusagen auf den Berg steigen. Das übrige ist Gnade. Vielleicht magst du das den Tag über immer mal wieder tun: Ein kurzes Gebet sprechen, dein Lieblingsgebet, ein Ehre sei dem Vater, den Weg in die Gegenwart. Dich kurz vor Gott stellen.

Der Weg in die Gegenwart
Psalm 104, 2: Du hüllst dich in Licht wie in ein Kleid.

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