Petrus – Leidenschaft für Himmel und Erde. 1.6.2018

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Der Text: Mk 1, 35-39
In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand Jesus auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten.36Simon und seine Begleiter eilten ihm nach,37und als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich.38Er antwortete: Lasst uns anderswohin gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen.39Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus.

Der Impuls
Jesus entzieht sich, den Leuten und auch den Jüngern. Das ist schon eine Zumutung. Er lässt sich nicht festhalten.
An einem Tag mag es gut laufen mit dem Gebet, Gott ist dir nahe. Doch dann entzieht er sich wieder. Johannes vom Kreuz nannte diese Erfahrung die „dunkle Nacht“. Gott verbirgt sich. Warum? Das bleibt oft im Dunkeln. Wozu? Vielleicht, um Gott nicht zu vereinnahmen und zu sehr auf die eigenen Kräfte zu bauen. Petrus wird das immer wieder lernen müssen. Jesus entzieht sich, um ganz da sein zu können.

Der Weg in die Gegenwart
Psalm 61, 2: Gott, höre mein Flehen!

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