Petrus – Leidenschaft für Himmel und Erde. 30.5.2018

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Der Text: Lk 5, 1-11
Als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören 2Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. 3Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus. 4Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus! 5Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen. 6Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten. 7Deshalb winkten sie ihren Gefährten im anderen Boot, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen und gemeinsam füllten sie beide Boote bis zum Rand, sodass sie fast untergingen. 8Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder. 9Denn er und alle seine Begleiter waren erstaunt und erschrocken, weil sie so viele Fische gefangen hatten; 10ebenso ging es Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten. Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen. 11Und sie zogen die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten ihm nach.

Der Impuls
Fahr hinaus auf den See. So spricht bei Lukas Jesus den Petrus zum ersten Mal direkt an. Fahr hinaus, brich auf. Wohin schickt Jesus dich?

Der Weg in die Gegenwart
Psalm 110, 5: Der Herr steht dir zur Seite

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2 Comments

  1. Ja, das ist momentan die große Frage, wohin? Auch in Zeiten wo alles offen zu sein scheint, die Aufforderung bleibt klar: nicht zu fürchten und die Netze auswerfen….vielleicht sieht man das Ufer nicht, aber man weißt es ist da….

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    1. Und dann gibt es noch eine Möglichkeit. Man weiß wohin, sieht das Ufer, doch da kommt jemand und schmeißt dich aus dem Boot und du weißt nicht warum. Da hilft dann nur die Gewissheit, Jesus lässt mich nicht untergehen. Wenn er es will, nimmt er mich an die Hand und führt mich über den See, zum richtigen Ufer.

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