Zwischen Himmel und Erde – Die Fortsetzung. 7.5.2018

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Der Text: Apg 9, 1-9
Saulus wütete immer noch mit Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn. Er ging zum Hohenpriester 2und erbat sich von ihm Briefe an die Synagogen in Damaskus, um die Anhänger des (neuen) Weges, Männer und Frauen, die er dort finde, zu fesseln und nach Jerusalem zu bringen. 3Unterwegs aber, als er sich bereits Damaskus näherte, geschah es, dass ihn plötzlich ein Licht vom Himmel umstrahlte. 4Er stürzte zu Boden und hörte, wie eine Stimme zu ihm sagte: Saul, Saul, warum verfolgst du mich? 5Er antwortete: Wer bist du, Herr? Dieser sagte: Ich bin Jesus, den du verfolgst. 6Steh auf und geh in die Stadt; dort wird dir gesagt werden, was du tun sollst. 7Seine Begleiter standen sprachlos da; sie hörten zwar die Stimme, sahen aber niemand. 8Saulus erhob sich vom Boden. Als er aber die Augen öffnete, sah er nichts. Sie nahmen ihn bei der Hand und führten ihn nach Damaskus hinein. 9Und er war drei Tage blind und er aß nicht und trank nicht.

Der Impuls
„Unterwegs geschah es … plötzlich…“ Der Ruf Gottes bricht unvermittelt über Saulus ein, völlig unerwartet. Gott ist immer für eine Überraschung gut, sagte es einmal ein Bruder aus Taizé. Es gibt so unerwartete Momente im Leben. Spüre den unerwarteten Überraschungen in deinem Leben einmal nach. Manche haben vielleicht auch mit Gott zu tun…

Der Weg in die Gegenwart
Der Schallraum, den das Wort des Herrn von uns fordert, ist unser „Heute“. (Madeleine Delbrêl)

 

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