Zwischen Himmel und Erde – Die Fortsetzung. 2.5.2018

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Der Text: Apg 6, 8-15
Stephanus aber, voll Gnade und Kraft, tat Wunder und große Zeichen unter dem Volk. 9Doch einige von der sogenannten Synagoge der Libertiner und Zyrenäer und Alexandriner und Leute aus Zilizien und der Provinz Asien erhoben sich, um mit Stephanus zu streiten; 10aber sie konnten der Weisheit und dem Geist, mit dem er sprach, nicht widerstehen. 11Da stifteten sie Männer zu der Aussage an: Wir haben gehört, wie er gegen Mose und Gott lästerte. 12Sie hetzten das Volk, die Ältesten und die Schriftgelehrten auf, drangen auf ihn ein, packten ihn und schleppten ihn vor den Hohen Rat. 13Und sie brachten falsche Zeugen bei, die sagten: Dieser Mensch hört nicht auf, gegen diesen heiligen Ort und das Gesetz zu reden. 14Wir haben ihn nämlich sagen hören: Dieser Jesus, der Nazoräer, wird diesen Ort zerstören und die Bräuche ändern, die uns Mose überliefert hat. 15Und als alle, die im Hohen Rat saßen, auf ihn blickten, erschien ihnen sein Gesicht wie das Gesicht eines Engels.

Der Impuls
Er wird die Bräuche ändern. Da haben viele Angst vor Veränderung, können nicht loslassen. Oder sind zu bequem. Vielleicht denken sie einfach nicht weiter. Was man hat, das hat man. Gewiss, nicht jede Veränderung ist gut. Aber wer sich nichts mehr erwartet, was erwartet ihn schon? Spüre dem nach: Jesus bedeutet Veränderung.

Der Weg in die Gegenwart
Ohne Demut und Sanftmut fehlen uns die Hände, um Gottes Geschenk entgegenzunehmen. (Madeleine Delbrêl)

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