Zwischen Himmel und Erde – Die Fortsetzung. 24.4.2018

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Der Text Apg 3, 1-10
Petrus und Johannes gingen um die neunte Stunde zum Gebet in den Tempel hinauf. 2Da wurde ein Mann herbeigetragen, der von Geburt an gelähmt war. Man setzte ihn täglich an das Tor des Tempels, das man die Schöne Pforte nennt; dort sollte er bei denen, die in den Tempel gingen, um Almosen betteln. 3Als er nun Petrus und Johannes in den Tempel gehen sah, bat er sie um ein Almosen. 4Petrus und Johannes blickten ihn an und Petrus sagte: Sieh uns an! 5Da wandte er sich ihnen zu und erwartete, etwas von ihnen zu bekommen. 6Petrus aber sagte: Silber und Gold besitze ich nicht. Doch was ich habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi, des Nazoräers, geh umher! 7Und er fasste ihn an der rechten Hand und richtete ihn auf. Sogleich kam Kraft in seine Füße und Gelenke; 8er sprang auf, konnte stehen und ging umher. Dann ging er mit ihnen in den Tempel, lief und sprang umher und lobte Gott. 9Alle Leute sahen ihn umhergehen und Gott loben. 10Sie erkannten ihn als den, der gewöhnlich an der Schönen Pforte des Tempel saß und bettelte. Und sie waren voll Verwunderung und Staunen über das, was mit ihm geschehen war.

Der Impuls
Der Gelähmte hat eine bestimmte Erwartung: Ein Almosen zu bekommen. Welche Erwartungen hast du, an dich, an andere, an das Leben, an Gott…?

Der Weg in die Gegenwart
Wer Gott umarmt, findet in seinen Armen die Welt (Madeleine Delbrêl)

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