Karfreitag, 30.3.2018

Der Impuls als Audio – Datei

Der Text: Mk 15, 33-41
Als die sechste Stunde kam, brach über das ganze Land eine Finsternis herein. Sie dauerte bis zur neunten Stunde.  34Und in der neunten Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: Eloï, Eloï, lema sabachtani?, das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?  35Einige von denen, die dabeistanden und es hörten, sagten: Hört, er ruft nach Elija!  36Einer lief hin, tauchte einen Schwamm in Essig, steckte ihn auf einen Stock und gab Jesus zu trinken. Dabei sagte er: Lasst uns doch sehen, ob Elija kommt und ihn herabnimmt.  37Jesus aber schrie laut auf. Dann hauchte er den Geist aus.  38Da riss der Vorhang im Tempel von oben bis unten entzwei.  39Als der Hauptmann, der Jesus gegenüberstand, ihn auf diese Weise sterben sah, sagte er: Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn.  40Auch einige Frauen sahen von weitem zu, darunter Maria aus Magdala, Maria, die Mutter von Jakobus dem Kleinen und Joses, sowie Salome;  41sie waren Jesus schon in Galiläa nachgefolgt und hatten ihm gedient. Noch viele andere Frauen waren dabei, die mit ihm nach Jerusalem hinaufgezogen waren.

Impuls
Stelle dich zu den Frauen, verweile, sei einfach da. Höre die Worte Jesu. Und den Hauptmann: Dieser war Gottes Sohn. Dieser am Kreuz.

Weg in die Gegenwart.
Heiliger Gott. Heiliger starker Gott. Heiliger starker unsterblicher Gott, erbarme dich unser.
(„Trishagion“, das in der Liturgie bei der Verehrung des Kreuzes gesungen wird)

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