7.7. Lukas. Tagebuch eines Landarztes

Freitag, 7. Juli

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Der Text: Lk 19, 36 – 38

Während er dahinritt, breiteten die Jünger ihre Kleider auf dem Weg aus. Als er sich schon dem Abhang des Ölbergs näherte, begann die Schar der Jünger freudig und mit lauter Stimme Gott zu loben wegen all der Machttaten, die sie gesehen hatten. Sie riefen: Gesegnet sei der König, der kommt im Namen des Herrn. Im Himmel Friede und Ehre in der Höhe!

Ein Impuls

Es überwältigt sie. Sie spüren, dass etwas Großes geschieht, dass da jemand ist, der besonders ist. Sie erinnern sich an all das, was sie gesehen haben und können nicht schweigen. Dieser König kommt nicht im eigenen Namen und auf eigene Rechnung. Gesegnet du, Ewiger. Gesegnet – vielleicht gibt es noch andere Worte für jenen König.

Der Weg in die Gegenwart

Sich umsehen. Worauf fällt der Blick? Für einen guten Moment einfach anschauen.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.