Sommerzeit – Der Ferienblog

Dienstag, 10. August

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Der Text: „Blicke vom Balkon“ von Andreas Greve
Unseren Urlaub verbrachten wir auf dem Balkon. Wir hatten zwei davon, eine nach Norden, vor dem Arbeitszimmer meines Vaters, und eine nach Süden, vor der Küche. Das war der Urlaubsbalkon. Die Küche enthielt einen weißen Tisch mit taubenblauem Linoleum, an dem gefrühstückt und Abendbrot gegessen wurde. War man groß genug, konnte man dabei aus dem Fenster schauen, hinunter auf den Hof der Margarinefabrik; war man zu klein, immerhin in den Himmel.

Ein Impuls
Andreas Greve erzählt dann weiter von Blicken, die dieser Balkon ermöglicht, Blicke in den Alltag, in eine Familie, in Erinnerungen, die auf einmal sehr präsent ist. Das alles spielt auf dem Sommerbalkon, dem Ort für den Urlaub. Entdeckungen gehen auch vom Balkon aus, oder der Parkbank, aus dem Café – Fenster. Der Urlaubsbalkon gewährt Einblicke in die kleine Welt. Vielleicht sollte man dort öfter einmal vorbei schauen.

Der Weg in die Gegenwart
Vielleicht ergibt sich die Zeit heute, für Blicke vom Urlaubsbalkon, wo auch immer er stehen mag.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

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