Markus. Ein Reisebericht (16.7.20)

Donnerstag, 16. Juli

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Tagebuch: Mk 12, 4-6
Darauf schickte er einen anderen Knecht zu ihnen; und ihn schlugen sie auf den Kopf und entehrten ihn. Als er einen dritten schickte, brachten sie ihn um. Ähnlich ging es vielen anderen; die einen wurden geprügelt, die andern umgebracht. Schließlich blieb ihm nur noch einer: sein geliebter Sohn. Ihn sandte er als Letzten zu ihnen, denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben.

Ein Impuls
Jesus verdichtet seine Erzählung und Markus kommt kaum mit dem Schreiben nach: Der nächste wird entehrt, verspottet, dann scheuen die Winzer nicht einmal vor Mord zurück. Haben sie gar keine Ehre und keinen Anstand? Vor dem Sohn werden sie wohl noch Respekt haben. Der Sohn, die Leserschaft des Markus ahnt es vielleicht schon, könnte Jesus sein. Vorsichtig deutet es sich an.

Für hier und jetzt
Die Begegnungen des Tages, nimm sie bewusst wahr, und am Abend kannst du die Menschen, denen du begegnest bist, erinnernd unter Gottes Segen stellen.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

16-7-2020

 

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