Leben Üben (28.5.20)

Donnerstag, 28. Mai

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Markus-Evangelium, 16, 1-6
Als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um damit zum Grab zu gehen und Jesus zu salben. Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging. Sie sagten zueinander: Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen? Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß. Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr. Er aber sagte zu ihnen: Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazaret, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden; er ist nicht hier. Seht, da ist die Stelle, wohin man ihn gelegt hat.

Leben: ist mehr. Ein Impuls
Die wohlriechenden Öle, sie sind Begräbnisbrauch und zugleich verweisen sie auf mehr: Auf die Königsssalbung, auf Jesus, als den König. Das Morgenrot kündigt den Anbruch des neuen Tages an und verweist zugleich auf mehr: Auf das Anbrechen des neuen Lebens. Jesus aus Nazareth ist der Gekreuzigte – und auferstanden. Zeichen, dass es da „Mehr“ gibt, sendet das Leben immer wieder. Welche Lebenszeichen dieser Tag bereit halten mag?

Der Weg in die Gegenwart
Blicke auf deine Gegenwart: Was ist jetzt dran? Was hat sich dir gezeigt? Bei dem Gedanken oder Wort, das dich angesprochen hat, verweile, und spüre seiner Bedeutung für dich nach.

Markus

 

 

 

 

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