Leben Üben (16.5.20)

Samstag, 16. Mai

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Johannes-Evangelium, 20, 11-13
Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. Diese sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin sie ihn gelegt haben.

Leben: wird geliebt. Ein Impuls
Da ist abgrundtiefes Leid und Trauer. Maria Magdalena kann es nicht fassen, es übersteigt nicht nur ihren Verstand, sondern mehr noch ihr Fühlen. Zum zweiten Mal ist ihr Jesus genommen worden, das ist zu viel. Die Trauer, die Tränen, sie sind die andere Seite ihrer so großen Verbindung und Liebe zu Jesus. Sie hat es gewagt, das Leben zu leben und zu lieben. Das Leben lieben, das macht es lebendig. Maria Magdalena ist kurz vor dieser Erfahrung, dass ihre Liebe nicht Trauer bedeutet, sondern Leben.

Der Weg in die Gegenwart
Blicke auf deine Gegenwart: Was ist jetzt dran? Was hat sich dir gezeigt? Bei dem Gedanken oder Wort, das dich angesprochen hat, verweile, und spüre seiner Bedeutung für dich nach.

Johannes

 

 

 

 

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