Römische Wege (17.3.20)

Dienstag, 17. März

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LateranObelisk

Der Ort: Der Obelisk vor San Giovanni
An der Seite vor der Segnungsloggia steht ein großer Obelisk, es ist der höchste Roms. Er markiert den Fluchtpunkt der Via Merulana, die Santa Maria Maggiore und Lateran verbindet. Ursprünglich stand er in Ägypten, dann sollte er nach Konstantinopel, landete in Rom, zunächst im Circus Maximus, wurde zerstört, vergessen, wiedergefunden und schließlich an heutiger Stelle errichtet. Eine ganz schön bewegte Geschichte für einen Stein.

Der Impuls
Sich umformen lassen. Einen Obelisken aus Stein kann man einfach versetzen. Beim Menschen ist das anders. Und doch sind wir ja nicht völlig unbeweglich. Manchmal gelingt es uns, etwas zu ändern, manchmal braucht es Hilfe von anderen. Nimm dir einen Moment Zeit und überlege: Gibt es etwas, das ich umformen möchte? Was oder wer kann mir dabei helfen?

Der Weg in die Gegenwart
Blicke auf deine Gegenwart: Was ist jetzt dran? Was hat sich dir gezeigt? Bei dem Gedanken oder Wort, das dich angesprochen hat, verweile, und spüre seiner Bedeutung für dich nach.

 

 

 

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