Römische Wege (15.3.20)

Sonntag, 15. März

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Giotto

Der Ort: San Giovanni, das Fresco von Giotto
Im Innern ist die Kirche seit ihrer Erbauung oft umgestaltet worden. An der Seite, ein wenig versteckt fast, findet sich ein Überrest aus dem Mittelalter, der Teil eines Frescos, das Giotto gemalt hat zum Heiligen Jahr 1300. Es stellt Papst Bonifatius VIII dar, wie er segnet.

Der Impuls
Alles wieder auf Null stellen, das ist eine Idee hinter dem Heilgen Jahr, die auf das Jubeljahr in der Bibel zurückgeht. Es geht darum, sich neu auszurichten und Ballast abzuwerfen. Das war sogar mal finanzieller Ballast, denn in einem Jubeljahr wurden Schulden erlassen. Für den neuen Anfang gab es einen besonderen Segen. Auch wenn heute kein heiliges Jahr beginnt, kannst du um Gottes Segen bitten: Was soll neu beginnen und unter Gottes Segen stehen?

Der Weg in die Gegenwart
Blicke auf deine Gegenwart: Was ist jetzt dran? Was hat sich dir gezeigt? Bei dem Gedanken oder Wort, das dich angesprochen hat, verweile, und spüre seiner Bedeutung für dich nach.

 

 

 

1 Comment

  1. „… sich neu auszurichten und Ballast abzuwerfen“ – damit das Weitergehen in diesen schwierigen Zeiten leichter wird. So ungefähr in der Mitte der Fastenzeit bis zum Beginn der Heiligen Woche tut es gut, noch mal zu danken für diese „römischen Wege“, die ich gerne auch „richtig“ gegangen wäre…

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