Santons. Der Weihnachtsblog 31.12.

Dienstag, 31. Dezember

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Die Hirten
Einer der Hirten erzählt von der Nacht: „Wir haben viel Verantwortung. Die meisten Leute sehen das gar nicht. Für sie sind wir Hirten eher Gesindel, das sich herumtreibt. Aber uns ist die Herde anvertraut und wir müssen wachen, dass den Tieren nichts passiert. Natürlich helfen uns die Hütehunde. Aber gerade in der Nacht ist immer jemand wach, um zu lauschen. Wir kennen die Geräusche der Nacht. Wir wissen, was gewöhnlich ist – und merken auf, wenn wir etwas Ungewöhnliches wahrnehmen.“

An der Krippe

Die Hirten bringen ein Schaf – und ihren Mut. Sie haben den Mut, sich überraschen zu lassen, von dem Ungewöhnlichen der Nacht, was sie nicht kennen, was sie noch nicht sehen können.

Im Leben
Überraschungen können schön oder unangenehm sein, das kommt auf den Kontext drauf an. Sie sind aber nicht vorhersehbar, sondern stellen sich einfach ein. Was hat der Tag heute an Überraschungen gebracht? Und hat dich Gott schon einmal überrascht?

Vielleicht bist du auch an einer anderen Stelle hängen geblieben und ein anderer Gedanke ist dir in den Sinn gekommen. Dann nehme ihn als dein Geschenk für heute und verweile dort.

Hirten

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