Himmel 3.11.2019

Sonntag, 3. November

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Der Text: Gen 1, 16-17

Gott machte die beiden großen Lichter, das große zur Herrschaft über den Tag, das kleine zur Herrschaft über die Nacht, und die Sterne. Gott setzte sie an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde leuchten.

Der Weg in den Text

Es gibt einen Urheber, das Licht ist nicht einfach aus sich heraus da, sondern weil Gott es will:

Gott machte die beiden großen Lichter, das große zur Herrschaft über den Tag, das kleine zur Herrschaft über die Nacht, und die Sterne. Gott setzte sie an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde leuchten.

Tag und Nacht, dazu die Sterne. Sie sind schön, sie spiegeln Gottes Schönheit und sie haben einen Zweck: über der Erde leuchten. Darin zeigen sie, dass und wie Gott sorgt. Er schenkt Licht.

Gott machte die beiden großen Lichter, das große zur Herrschaft über den Tag, das kleine zur Herrschaft über die Nacht, und die Sterne. Gott setzte sie an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde leuchten.

Der Weg in die Gegenwart
Die Sterne sind eine Erinnerung an die Schöpfung, daran, dass Gott gut ist. Die Güte Gottes ist nicht immer leicht zu entdecken, manchmal scheint sie ganz verborgen, ist da eine dunkle Nacht. Und doch: Er schafft Lichter, dass sie über der Erde leuchten.

Vielleicht bist du auch an einem anderen Ort oder Gedanken hängen geblieben. Dann verweile dort und komme im Laufe des Tages immer wieder einmal darauf zurück, um der Bedeutung für dich nachzuspüren.

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