alltäglich – 17.6.2019

Kochen

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Der Text: Tob 8, 19-24
Seine Frau hieß Raguel, reichlich Brot zu backen. Dann ging er zur Herde, nahm zwei Ochsen und vier Widder heraus und hieß, sie zu bereiten. Und man begann mit den Vorbereitungen. Er rief Tobias und sagte zu ihm: Vierzehn Tage lang darfst du dich nicht von hier rühren, du wirst vielmehr hier bleiben und wirst bei mir essen und trinken und die tief betrübte Seele meiner Tochter erfreuen.

Der Impuls:
Etwas kochen und backen, mit dem, was da ist, eine Mahlzeit bereiten. Das war das tägliche Geschäft, in der Regel die Aufgabe der Frauen. Fladenbrot, etwas Gemüse, wenn geschlachtet wurde auch einmal Fleisch. Gekocht und gebacken wurde über und im Feuer und im Ofen. Das tägliche Geschäft in der Küche, bei uns heute ist es diverser, weil es mehr Auswahl gibt und weil wir auf vorproduziertes zurückgreifen können. Damit meine ich nicht nur die Tiefkühlpizza; wer backt heute das Brot für das Essen? Wie bereitest du das Essen vor? Wie deckst du den Tisch? Vielleicht kommt dir ja auch ein Gericht in den Sinn, das du gerne einmal wieder zubereiten möchtest, das sogar eine betrübte Seele erfreut.

Der Weg in die Gegenwart
Verweilen bei dem, was sich dir gezeigt hat.

 

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