Lebensbilder – Der Osterblog 19.5.2019

Erde

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Der Text: Offb 21, 1-4
Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr. Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat. Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein.

Der Impuls
Gott hat eine Vision, die einen scheinbar ewigen Kreislauf von Werden und Vergehen durchbricht. Seine Vision ist Gegenwart. Die neue Erde, das ist der Gottesraum, der uns offensteht, auf dem wir stehen können, so wie wir geworden sind, mit den geraden Wegen des Lebens und den Trampelpfaden, mit dem, was uns eine schöne Blüte geworden ist. Auch der vertrocknete Ast und das hässliche Blatt wird von Gottes Licht angestrahlt und kann im fruchtbaren Boden Gottes wurzeln. Durch Gottes Handeln wird auch am Ende über allem, was geworden ist, der Satz stehen: Und Gott sah, dass es gut war.

Der Weg in die Gegenwart
Verweilen bei dem, was sich dir gezeigt hat.

 

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