Begegnungen – 7.2.2019

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Der Text Lk 2, 27-29
Jetzt wurde Simeon vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern Jesus hereinbrachten, um zu erfüllen, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Simeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.

Der Impuls
Ohne Worte, das sind wir, wenn uns etwas überwältigt, positiv wie negativ. Der besondere Moment entzieht sich der Beschreibung. Simeon ist ohne Worte. Er sieht die junge Familie und er sieht jenen, auf den er gewartet hat. Die Vollendung seines Wartens, die Erfüllung seiner Hoffnung schließt er in seine Arme. Da braucht es erst einmal keine Worte, ja es gibt dafür keine Worte. Im Freiraum des Staunens kommen dann Worte zum Klingen: „Wie du gesagt hast“. „Frieden“.

Der Weg in die Gegenwart
Welches Wort oder welches Bild aus dem heutigen Text kommt in dir zum Klingen? Du kannst auch den ganzen Lobpreis des Simeon nehmen:
Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel.

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