Begegnungen – 6.2.2019

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Der Text Lk 2, 25-26
In Jerusalem lebte damals ein Mann namens Simeon. Er war gerecht und fromm und wartete auf die Rettung Israels und der Heilige Geist ruhte auf ihm.  26Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Messias des Herrn gesehen habe.

Der Impuls
Das Warten auf eine Begegnung: Das kann sehnsuchtsvoll sein, voller Vorfreude; das kann mit Bangen geschehen, weil nach langer Zeit zum ersten Mal man sich wieder sieht; das kann ängstlich sein, weil die Begegnung unangenehm werden kann. Eine Begegnung erwarten, das erfordert mitunter einen langen Atem. Simeon brauchte und hatte so einen langen Atem, zwischen Hoffen und Bangen und mit der Zuversicht, dem Vertrauen, dass sich die Verheißung erfüllt. In dieser einen Begegnung erwartete er sich alles. Hoffen und Bangen – welche Dimensionen des Wartens kennst du?

Der Weg in die Gegenwart
Die Wartezeiten dieses Tages bewusst wahrnehmen, mal ohne Ablenkung durch das Smartphone auskommen…

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