Bilderwelten 24.9.2018

Audio: Text und Impuls

Der Text Mt 13, 24-30
Und Jesus erzählte ihnen noch ein anderes Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte. 25Während nun die Leute schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und ging wieder weg. 26Als die Saat aufging und sich die Ähren bildeten, kam auch das Unkraut zum Vorschein. 27Da gingen die Knechte zu dem Gutsherrn und sagten: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher kommt dann das Unkraut? 28Er antwortete: Das hat ein Feind von mir getan. Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es ausreißen? 29Er entgegnete: Nein, sonst reißt ihr zusammen mit dem Unkraut auch den Weizen aus. 30Lasst beides wachsen bis zur Ernte. Wenn dann die Zeit der Ernte da ist, werde ich den Arbeitern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune.

Der Impuls
Ohne dass es jemand bemerkt, wird Unkraut gesät. Es gibt Widerstände gegen die gute Saat. Obwohl alles so gut aussah, ist es auf einmal ganz anders. Das Himmelreich ist kein Selbstläufer. Obwohl etwas gut und richtig ist, wird es dennoch nicht getan. Wer der böse Feind ist, sei einmal dahingestellt. Widerstände gibt es nicht nur bei „den anderen“, sondern auch bei einem selbst. Kennst du bei dir auch manchmal solche Widerstände? Wann hat es das Himmelreich schwer mit dir – und wann leicht?

Der Weg in die Gegenwart
Bleibe bei dem Wort aus dem heutigen Text, das dich angesprochen hat und wiederhole es den Tag über immer wieder.

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