Himmel und Erde – Die Fortsetzung. 15.4.2018

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Der Text: Apg 2, 5-12
In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel.  6Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden.  7Sie gerieten außer sich vor Staunen und sagten: Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden?  8Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören:

9Parther, Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kappadozien, von Pontus und der Provinz Asien,  10von Phrygien und Pamphylien, von Ägypten und dem Gebiet Libyens nach Zyrene hin, auch die Römer, die sich hier aufhalten,  11Juden und Proselyten, Kreter und Araber, wir hören sie in unseren Sprachen Gottes große Taten verkünden.

12Alle gerieten außer sich und waren ratlos. Die einen sagten zueinander: Was hat das zu bedeuten? 13Andere aber spotteten: Sie sind vom süßen Wein betrunken.

Der Impuls
„Wir hören sie in unserer Sprache Gottes große Taten verkünden.“ Es gibt nicht die einekorrekte Sprache, um mit Gott zu reden. Jede menschliche Sprache taugt zum Gotteslob. Da gibt es kein richtig oder falsch. Der Heilige Geist hebt nicht nur die Unterschiede verschiedener Sprachen auf, er fegt auch alle Privilegien deren fort, die meinten, sie allein sprächen die liturgisch einzig korrekte Sprache.

Magst du Gott in deinen Worten, in deiner Sprache loben?

Der Weg in die Gegenwart
Das Wort Gottes trägt man nicht in einem Köfferchen bis zum Ende der Welt: Man trägt es in sich, man nimmt es in sich mit auf den Weg. (Madeleine Delbrêl)

 

 

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