Ostermontag

Ich danke dir für die Weggefährtenschaft durch die Fastenzeit! Möge Gott deine Schritte segnen, dir zur Seite gehen und dich behüten –  und all die Menschen, die in deinem Herzen wohnen. Wenn du magst, dann treffen wir uns morgen wieder, der Blog mit den täglichen Impulsen geht weiter, auch das Pendeln – mit neuem Fahrplan.

Der Impuls als Audio – Datei

Der Text: Joh 21, 15-19
Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer!  16Zum zweiten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe!  17Zum dritten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal gefragt hatte: Hast du mich lieb? Er gab ihm zu Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich lieb habe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe!  18Amen, amen, das sage ich dir: Als du noch jung warst, hast du dich selbst gegürtet und konntest gehen, wohin du wolltest. Wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken Die Hände ausstreckenund ein anderer wird dich gürten und dich führen, wohin du nicht willst.  19Das sagte Jesus, um anzudeuten, durch welchen Tod er Gott verherrlichen würde. Nach diesen Worten sagte er zu ihm: Folge mir nach!

 

Impuls
Nein, das ist kein Versehen. Die Szene Jesus und Petrus kommt bewusst noch einmal, am Ende des Exerzitienweges, um noch einmal zu bedenken und zu danken: Für die Liebe und Wohltaten, die Jesus dir geschenkt hat und deine Liebe, um die Jesus weiß. Und um Gott um die Gnade und den Mut für den nächsten Schritt zu bitten, um wie Petrus die Hände auszustrecken.

Weg in die Gegenwart:

„Immer weiter!“ sagst du zu uns
in allen Kurven des Evangeliums.
Um die Richtung auf dich zu behalten
müssen wir immer weitergehen,
selbst wenn unsere Trägheit verweilen möchte.

Es ist wie mir einem Fahrrad,
das sich nur aufrecht hält, wenn es fährt.
(Madeleine Delbrêl, Fahrradspiritualität)

Die Hände ausstrecken

3 Comments

  1. Lieber Olaf, ich danke Dir für DEINE Wegbegleitung durch die Fastenzeit und bin schon voller Vorfreude und Spannung auf die „Weiterfahrt“! Wünsch Dir eine gute Reise, liebe Grüße, Bettina

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