Ernte – Dank 3.10.2019

Donnerstag, 3. Oktober

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Der Text: Mk 4, 26-32

Der Text dieser Woche ist aus dem Markusevangelium: Mk 4, 26-32.

Er sagte: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da.

Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in die Erde sät. Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, sodass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können.

Der Weg in den Text

Die Erde bringt Frucht hervor. Das ist unumstößlich, so wie das Reich Gottes Frucht bringen wird.

Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre.

Frucht ist da, aber nicht sofort. Das Reich Gottes ist kein Zauberstab, der alles gleich und sofort erfüllt. Es wächst, es wird.

Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre.

Der Weg in die Gegenwart
Es wird. So zu vertrauen fällt nicht immer leicht. Manchmal sind Zweifel berechtigt, manchmal drängen sie sich einfach nur vor. Es wird, sagt Jesus. Es wird, hat Markus aufgeschrieben für die Gemeinde, die Zweifel hatte, ob das mit dem Glauben wird. Es wird – gesagt in die Zweifel hinein. Es wird, du musst nur aussäen.

Vielleicht bist du auch an einer anderen Stelle hängen geblieben. Dann verweile dort und komme im Laufe des Tages immer wieder einmal darauf zurück, um ihrer Bedeutung nachzuspüren.

Der ganze Text: Mk 4, 26-32
Er sagte: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da.

Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in die Erde sät. Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, sodass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können.

Audio ganzer Text:

 

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