Bilderwelten 4.10.2018

Audio: Text und Impuls

Der Text Mt 13, 47-48
Weiter ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Netz, das man ins Meer warf, um Fische aller Art zu fangen. 48Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, lasen die guten Fische aus und legten sie in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg.

Der Impuls
Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Fischen. Um etwas zu fangen, muss man das Netz auswerfen. Was sich dann im Netz findet, das kann der Fischer nur bedingt beeinflussen. Gewiss, er weiß, wo in etwa die Schwärme sind, aber doch kann er nicht von vornherein bestimmten, welche Fische in seinem Netz landen. Das Himmelreich braucht diese Offenheit. Wir können nicht von vornherein bestimmen, wie es sich zeigt. Der heutige Tag kann sein wie das Wasser, in das du dein Netz auswirfst. Am Abend oder den Tag über hole es ein, und schaue, welche Fische darin sind: Was an diesem Tag bringt dich etwas näher zu Gott und zu dir, was ist Beifang, ganz nett, aber nicht wirklich wichtig, und was ist schlechter Fang?

Der Weg in die Gegenwart
Die Fische des Tages wahrnehmen. Oder du bleibst bei dem Wort aus dem heutigen Text, das dich angesprochen hat und wiederholst es den Tag über immer wieder.

1 Comment

  1. Gibt es ein wirklich ein schlechter Fang? Ich denke, wenn meine Augen, mein Urteil, meine Gefühle noch immer so gut sind dass ich diese Unterscheidung machen kann, dann war alles gut….Oder waren sie einfach unsere tägliche Tests, allen das reicht schon…..

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s