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Der Text: Mt 4, 18-22
Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen gerade ihr Netz in den See, denn sie waren Fischer. 19Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. 20Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm. 21Als er weiterging, sah er zwei andere Brüder, Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren mit ihrem Vater Zebedäus im Boot und richteten ihre Netze her. Er rief sie, 22und sogleich verließen sie das Boot und ihren Vater und folgten Jesus.
Der Impuls
Sofort ließen sie ihre Netze liegen. Ein Aufschub ist nicht möglich – und auch nicht nötig. „Sofort“, das ist durchaus zweischneidig: So manches soll sehr schnell gehen, die Leute sind ungeduldig. Anderes, was vielleicht wichtiger ist, bleibt da schon mal liegen. Nicht das Dringende, sondern das Wichtige mal in den Blick nehmen: Was willst du heute mit und für Jesus tun?
Der Weg in die Gegenwart
Psalm 16: Du zeigst mir den Pfad zum Leben.

Was will ich heute mit und für Jesus tun?…
…Lieben!
Zumindest versuchen. Jeden Tag aufs neue versuchen sein oberstes Gebot zu befolgen.
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„Jeden Tag ein wenig mehr ein liebender Mensch werden“ (Ignatius von Loyola)
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….mit dem Aufruf lerne ich los zu lassen, Netze liegen und hinter sich zu lassen…..dadurch einfacher und demütiger zu werden…
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