16.8.26 Strassenkunst – Blog und Podcast im Sommer

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Strassenkunst

Es ist ein Tanz, der auf der Straße oder dem Weg stattfand. Zwei Frauen begegnen sich und sie tanzen miteinander und mit ihnen ihre Kinder: In diesen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet. Und es geschah, als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ. 

Ein Impuls

Maria nimmt das „Selig“ auf, das Elisabeth ihr sagt, und fängt an zu singen: Meine Seele preist die Größe des Herrn, das „Magnificat“. Gott groß sein lassen, so könnte man das lateinische Wort übersetzen. Für heute, Sonntag, dieser Größe Gottes, die klein sein kann, nachspüren.

Verweilen in der Gegenwart

Sonntagszeit: Gönne dich dir selbst. Sei einfach du und einfach da.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.