Porta Santa – Heilige Türen des Alltags

Wir gehen täglich durch verschiedene Türen: Von einem Raum in einen anderen, durch die Haustüre nach draußen, durch Geschäfts- und Kirchentüren, in der Bahn… Türen markieren eine Grenze, können sie verschließen und geöffnet machen sie sie durchlässig.

In Rom werden in diesem Jahr vier besondere Türen geöffnet: Die heiligen Pforten von Santa Maria Maggiore, San Giovanni in Laterano, S. Paolo fuori le Mura und von S. Pietro in Vaticano. In einem heiligen Jahr stehen sie offen und symbolisieren eine Ausrichtung auf das Leben: Ich gehe bewusst auf das Leben, auf Gott zu, verlasse alte, schlechte Gewohnheiten, beginne neu.

Dazu muss es nicht unbedingt nach Rom gehen. Die Fastenzeit ist eine Gelegenheit, sich neu auszurichten auf das Leben hin. So begleiten uns Türen, Pforten und Tore durch die Fastenzeit und laden ein, neue Räume zu entdecken: Heilige Türen des Alltags.