
Die Idee zu diesem Blog ist in den letzten Tagen entstanden und noch einmal besonders bei einem Spaziergang am Pfingstmontag. Pfingsten gilt als Abschluss der Osterzeit. Das führt dazu, dass der Heilige Geist für zwei Tage spektakulär die Bühne betritt und dann wieder verschwindet. Dabei ist er doch immer noch da und am Werk, nur nicht so eindrucksvoll wie in der Pfingsterzählung mit den Feuerszungen.
Hildegard von Bingen nennt den Geist die „Grünkraft“. Von ihr ist in diesen Tagen viel zu sehen. Die Natur explodiert in ungezählten Grüntönen und anderen Farben und wächst verschwenderisch. Regen und Wärme steuern dazu bei. Am Pfingstmontag haben die Menschen in meinem Viertel den Sonnentag genossen, bevölkerten den Park und die Cafés, am Eissalon bildete sich eine Schlange und eine entspannte Ruhe lag in der Stadt. Die Grünkraft lässt nicht nur Pflanzen erblühen. Mit dem Blog nach Pfingsten möchte ich noch ein wenig verweilen beim Heiligen Geist und seinem Wirken und mich auf die Spurensuche der Grünkraft Gottes begeben. Herzliche Einladung!

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