Dienstag, 10. Februar
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Ein anderer Weg
Große Pause II: Die Anlage ist etwas merkwürdig. Die Schule ist Teil des Blocks und ragt in die Hinterhöfe hinein. Um in die Tiefgarage zu kommen, müssen die Autos der Bewohner über den Schulhof fahren. Die Einfahrt ist gesichert durch eine großes Rollgitter und Poller. Während der Pause, von ich gestern erzählte, wartete draußen fast während der ganzen Pause ein Auto. Erst als die Pause rum war, hob sich das Gitter und das Auto konnte hereinfahren.
Ein Impuls
Das ist konsequent und mehr als sinnvoll, dass man keine Autos fahren lässt, wo Kinder herumtollen. Und auch sonst ist es sinnvoll und konsequent, sich zu fragen: Was ist jetzt dran? Es ist eine Übung, warten zu können und auch warten lassen zu können. Wer es praktisch haben will: An der Supermarktkasse erst einpacken, dann bezahlen.
Verweilen in der Gegenwart
Eine kleine Pause machen. Die Augen schließen. Den Atem wahrnehmen. Sich von Gottes Atem umfangen lassen. Ausatmen und die Augen öffnen. Den nächsten Schritt machen.
Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

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