Dienstag, 27. Januar

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Ein anderer Weg
Das Stützgerüst. Lorey ist ein alteingesessenes Haushaltsgeschäft in Frankfurt. Vor ein paar Jahren sind sie umgezogen. Das alte Haus wird umgebaut. Nur die Fassade aus den 50ern bleibt stehen. Große Stahlträger in einem Winkel von 45 Grad stützen sie ab. Mit Blick auf die Fassade von Lorey erinnere ich mich an eine ähnliche Konstruktion in Rom, die eine antike Mauer abstütze und mittlerweile selbst antik wirkte. Möge Lorey etwas schneller sein.
Ein Impuls
Ich finde es spannend, wie die Gedanken manchmal andere Wege gehen. In einem Augenblick komme ich von Frankfurt nach Rom. Beim Beten sind diese Gedankenwege oft lästig. Manchmal kann es auch guttun, den Gedanken einfach ihren Lauf zu geben. So können sie ausschwingen. Manchmal kommt man sogar an besondere Orte. Wie ich nach Rom
Verweilen in der Gegenwart
Eine kleine Pause machen. Die Augen schließen. Den Atem wahrnehmen. Sich von Gottes Atem umfangen lassen. Ausatmen und die Augen öffnen. Den nächsten Schritt machen.
Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

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