Freitag, 5. September

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Ich bin wieder zurück in Frankfurt und habe Ideen und Eindrücke für den Blog von der normannischen Küste mitgebracht. Sie gestalten den Blog und Podcast weiter.
Am Meer
Vor und wieder zurück, so landen die Wellen an. Sie brechen sich und schieben sich kleiner werdend auf den Strand. Dann geht es wieder zurück, am Kieselstrand klackern die Steine im Sog des Wassers. Eine neue Welle kommt heran, es wiederholt sich. Bei Flut schiebt sich das Wasser langsam voran, bei Ebbe zieht es sich langsam zurück, Welle um Welle.
Ein Impuls
Vor und wieder zurück. Wie oft verläuft ein Tag in diesem Rhythmus. Ich habe den Eindruck, kaum voranzukommen, doch später sehe, dass es doch voran ging. Vor und wieder zurück, wie die Wellen am Strand. Oder wie der Atem: Ein und Aus. Es hat etwas Lebendiges. Welle um Welle.
Verweilen in der Gegenwart
Der Atem bewegt sich zwischen innen und außen, außen und innen. Achte auf deinen Atem, wie er kommt und geht, wie er Weite schenkt und wie etwas gehen kann.
Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen, dann verweile dort.

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