4.9.25 Das Meer – Blog und Podcast für den Sommer

Donnerstag, 4. September

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Ich bin wieder zurück in Frankfurt und habe Ideen und Eindrücke für den Blog von der normannischen Küste mitgebracht. Sie gestalten den Blog und Podcast weiter.

Am Meer

In Frankfurt: Es ist ein windiger Tag, erste Blätter werden gelb, die Temperatur geht leicht zurück. In Frankfurt zeigen sich erste Anzeichen des Herbstes. Der Wechsel des Wetters geschieht nicht so schnell wie am Meer, wo es rasch umschlägt, in die eine wie die andere Richtung. Die kommende Jahreszeit kündigt sich allmählich an: Die Sonne steht schon tiefer, die Schatten werden etwas länger, eine leichte Jacke ist abends von Vorteil. Anzeichen für den Wechsel. Das ist dann wieder ähnlich wie am Meer: Wolken und Wind deuten an, wie es in den nächsten Stunden wird.  

Ein Impuls

Auf die Zeichen achten: Die Fischer müssen es tun, um einen guten Fang zu machen und um vor dem Sturm wieder zurück zu sein, die Badenden, um die Sonne nicht zu verpassen oder rechtzeitig vom Strand zurück zu sein, um nicht durchnässt zu werden. Im Alltag sollte ich es tun: Wahrnehmen, wann eine Pause gut ist und wann es Zeit ist, richtig loszulegen; wahrnehmen, wie ein Gespräch läuft, was jemand braucht. Im Buch Kohelet gibt es ein im dritten Kapitel ein Gedicht dazu: Alles hat seine Zeit. Welche Zeiten hat dieser Tag?

Verweilen in der Gegenwart

Der Atem bewegt sich zwischen innen und außen, außen und innen. Achte auf deinen Atem, wie er kommt und geht, wie er Weite schenkt und wie etwas gehen kann.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen, dann verweile dort.