Sonntag, 31. August

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Ich bin wieder zurück in Frankfurt und habe Ideen und Eindrücke für den Blog von der normannischen Küste mitgebracht. Sie gestalten den Blog und Podcast weiter.
Am Meer
Aus Psalm113: Halleluja! Lobt, ihr Knechte des Herrn, lobt den Namen der Ewigen! Der Name unseres Gottes sei gepriesen von nun an bis in Ewigkeit. Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Untergang sei gelobt der Name des Herrn. Erhaben ist der Allwirkende über alle Völker, über den Himmeln ist seine Herrlichkeit. Wer ist wie unser Gott, der wohnt in der Höhe, der hinabschaut in die Tiefe, auf Himmel und Erde?
Ein Impuls
Aufgang und Untergang der Sonne, je nach Ausrichtung der Küstenlinie lassen sie sich nicht nur beobachten, sondern die Erhabenheit spüren. Und noch viel größer ist Gott, darüber staunt der Psalm. Gott sieht sozusagen von Horizont zu Horizont. Er sieht von Tag zu Tag, auch heute, an diesem Sonntag. Es ist ein Blick, der Leben schenkt. So sei der Name der Ewigen gelobt.
Verweilen in der Gegenwart
Der Atem bewegt sich zwischen innen und außen, außen und innen. Achte auf deinen Atem, wie er kommt und geht, wie er Weite schenkt und wie etwas gehen kann.
Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen, dann verweile dort.

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