24.8.25 Das Meer – Blog und Podcast für den Sommer

Sonntag, 24. August

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Ich bin wieder zurück in Frankfurt und habe Ideen und Eindrücke für den Blog von der normannischen Küste mitgebracht. Sie gestalten den Blog und Podcast weiter.

Am Meer

Aus dem Buch Genesis, Kapitel 1: Dann sprach Gott: Es werde ein Gewölbe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser. Gott machte das Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. Und so geschah es. Und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Es wurde Abend und es wurde Morgen: zweiter Tag. Dann sprach Gott: Es sammle sich das Wasser unterhalb des Himmels an einem Ort und das Trockene werde sichtbar. Und so geschah es. Und Gott nannte das Trockene Land und die Ansammlung des Wassers nannte er Meer. Gott sah, dass es gut war. 

Ein Impuls

Das Meer steht ziemlich am Anfang der Schöpfung. Es ist das Sammelbecken des Wasser, Symbol der ordnenden Macht Gottes. In der Weite des Meeres, die unendlich erscheint, chaotisch mitunter, auch bedrohlich, auch dort ist Gottes ordnende Macht. Das Meer ist endlich. Der Sonntag ist der erste Tag der Woche. Wie auch immer die kommende verlaufen wird, chaotisch, freundlich, langweilig, aufregend, … Gottes ordnende Macht ist da.

Verweilen in der Gegenwart

Der Atem bewegt sich zwischen innen und außen, außen und innen. Achte auf deinen Atem, wie er kommt und geht, wie er Weite schenkt und wie etwas gehen kann.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen, dann verweile dort.