10.8.25 Das Meer – Blog und Podcast für den Sommer

Sonntag, 10. August

Audio

Am Meer

Der Blog und Podcast für die nächsten Wochen entstehen sozusagen live. Ich bin am Meer und sammle Eindrücke und Ideen. Weil ich von unterwegs aufnehme, ist die Audioqualität begrenzt. Dafür mischt sie mitunter eine echte Möwe und Meeresrauschen in die Aufnahme. 

Aus Psalm 139: Nähme ich die Flügel des Morgenrots, ließe ich mich nieder am Ende des Meeres,
auch dort würde deine Hand mich leiten und deine Rechte mich ergreifen.
Würde ich sagen: Finsternis soll mich verschlingen und das Licht um mich soll Nacht sein!
Auch die Finsternis ist nicht finster vor dir, / die Nacht leuchtet wie der Tag, wie das Licht wird die Finsternis.
Du selbst hast mein Innerstes geschaffen, hast mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
Ich danke dir, dass ich so staunenswert und wunderbar gestaltet bin. Ich weiß es genau: Wunderbar sind deine Werke. 

Ein Impuls

Beim Blick auf das Meer lässt sich Weite erahnen, so wie beim Blick auf den Sternenhimmel auch. Psalm 139 staunt über die Größe der Schöpfung und über Gott, der noch größer ist. „Nähme ich die Flügel des Morgenrots, ließe ich mich nieder am Ende des Meeres, auch dort würde deine Hand mich leiten und deine Rechte mich ergreifen.“ Ich bin in der Größe der Schöpfung, dem Sternenhimmel, dem Meer, nicht verloren. Gott hält mich.

Verweilen in der Gegenwart

Der Atem bewegt sich zwischen innen und außen, außen und innen. Achte auf deinen Atem, wie er kommt und geht, wie er Weite schenkt und wie etwas gehen kann.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen, dann verweile dort.