5.6.25 Was hast du unterwegs gesehen – Osterzeit mit Maria Magdalena

Donnerstag, 5. Juni

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Ein Alltagsweg

„Ohne Gebet können wir Experten sein
in der Lehre der Kirche
oder in einem Spezialgebiet davon;
wir haben dieses und jenes gelernt und behalten,
aber es hat in uns nicht jene innere Schicht erreicht,
aus der heraus wir besser zu leben vermöchten“. (Madeleine Delbrêl)

Ein Impuls

Das Gebet führt nach innen und zugleich nach außen. Manchmal genügt schon ein Wort, so wie bei Maria Magdalena: „Rabbuni!“.

Verweilen in der Gegenwart

Maria Magdalena lässt sich von Jesus aufhalten. Halte einen Moment inne. Nimm wahr, wie es jetzt ist. So ist es jetzt. Für ein paar Atemzüge bleibe bei deinem Atem. Mit einem guten Atemzug brich auf zu dem, was jetzt ansteht.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen, dann verweile dort.